Wie stellt man einen Aluminiumkessel her?

Die Herstellung eines Aluminiumkessels ist nicht kompliziert. Er wird aus einem einzigen Metallstück in einem Arbeitsgang gestanzt und geformt. Da keine Verbindungsstellen benötigt werden, ist er besonders leicht und sehr bruchfest. Allerdings hat er auch Nachteile: Wird er mit heißem Wasser befüllt, erhitzt er sich stark und isoliert nicht ausreichend. Wie wird er hergestellt? Siehe unten.

1. Sortieren von Aluminiumblechen

Das Rohmaterial für den Aluminiumkessel sind diese kleinen Aluminiumbleche, die mithilfe einer speziellen Schiene sortiert und angeordnet werden. Alternativ können wir das Material auch von einem Lieferanten beziehen.

2. Stempeln

Jedes kleine Aluminiumblech wird einem Aufpralldruck von 600 Tonnen ausgesetzt und blitzschnell zu einer Aluminiumflasche geformt, die anschließend mit einem Drehmesser auf die richtige Höhe zugeschnitten wird. Fertig ist der Kessel.

3. Kesselhals herstellen

Das Geheimnis, ein Kettleneck zu sein, lautet: „Hart arbeiten und Wunder vollbringen.“ Es klingt so einfach und unhöflich … Tatsächlich braucht es 26 verschiedene Kaliber, um den Durchmesser des Aluminiumkuchens „sanft“ auf die Hälfte seiner ursprünglichen Größe zu verkleinern.

Der gestreckte Kesselkörper wird in die Form der Auslaufverkleinerungsmaschine eingelegt. Beim Betrieb der Maschine wird der Durchmesser des Wasserauslaufs durch Extrusion reduziert.

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Weitere Informationen zum Aluminiumkessel:

Da Aluminium von Natur aus sehr weich ist, wird ihm eine geringe Menge eines Metalls wie Mangan beigemischt, um es zu oxidieren. Aluminium oxidiert bei Raumtemperatur leicht, und Aluminiumoxid ist grundsätzlich unschädlich für den Menschen, solange eine Oxidschicht vorhanden ist. Der Kontakt mit sauren Flüssigkeiten kann diese Oxidschicht jedoch angreifen und das Aluminium direkt mit der Flüssigkeit in Berührung bringen. Dadurch kann sich Aluminium in geringen Mengen in der Flüssigkeit lösen, was gesundheitsschädlich sein kann.

Chemisch gesehen unterscheiden sich Aluminium und Aluminiumlegierungen kaum. Solange sie mit Wasser in Berührung kommen und keine harten Gegenstände die Oxidschicht an der Innenwand beschädigen, sind sie grundsätzlich unbedenklich. Lassen Sie Trinkwasser nicht zu lange im Aluminiumkessel stehen und vermeiden Sie es, ihn über Nacht darin zu lassen.


Veröffentlichungsdatum: 15. Mai 2023